
EINE ÜBERZEUGENDE GETRÄNKEKARTE ERFORDERT ZWEI „ZUTATEN“.
Wer seinen Gewinn steigern möchte, sollte genau überlegen, wie er seine Getränkekarte gestaltet – und wie er dadurch den Entscheidungsprozess seiner Gäste lenken kann.
Zunächst muss man verstehen, wie Gäste Entscheidungen treffen, wenn es um die Drinkbestellung geht. Der zweite Aspekt ist die Gestaltung der Getränkekarte selbst und wie diese dem Gast präsentiert wird, z. B. auf einer Tafel an der Wand, als Papierversion oder als digitale Karte.
Wofür auch immer man sich entscheidet: Es gilt einige grundlegenden Prinzipien zu beachten, die Gästen helfen können, das Angebot besser zu verstehen.
HINTERGRUND
Die Getränkekarte ist ein wertvolles internes Werbemittel. Sie steigert den Getränkeumsatz, indem sie Gästen Inspiration bietet, schnelle Entscheidungen erleichtert und anregt, etwas Neues auszuprobieren. Dabei sollte man unbedingt die richtige Karte für den richtigen Anlass wählen.
Es gibt drei Arten von Getränkekarten:
- Entspannte und informelle Anlässe
- Besondere und formelle Anlässe
- Anlässe mit hohem Getränkeumsatz



WUSSTEST DU SCHON?
27 % STEIGERUNG
bei den Getränkeumsätzen lässt sich mit einer klaren Beschreibung von Geschmack und Aromen erzielen.
109 SEKUNDEN
verbringen Gäste durchschnittlich mit dem Betrachten des Getränkeangebots.
12 % STEIGERUNG
bei den Ausgaben lässt sich mit Karten ohne Währungssymbole erzielen.

Profitipps
- Überschaubar bleiben – Überlege, wie viele Getränke du wirklich anbieten willst. Denke daran: Gäste sollen ihre Entscheidungen möglichst schnell und einfach treffen.
- Ausstattung berücksichtigen – Wie viele Spülbecken sind vorhanden, welche Arten von Eis sind verfügbar, wie viele Gläser benötigst du?
- Zeitaufwand für die Zubereitung – Probiere aus, wie lange es dauert, die auf deiner Barkarte aufgeführten Drinks zuzubereiten.
- Beschaffung von Zutaten – Überlege, welche hochwertigen saisonalen Zutaten du regional beziehen und für deine Drinks verwenden kannst.

